Normalerweise ist es Hugh Bird, der Sergio Perez während der Rennen die Strategien per Funk übermittelt. Für den anstehenden Grand Prix der Niederlande bekommt der Mexikaner jedoch einen neuen Renningenieur. Der Grund ist ein erfreulicher.
Bird und seine Ehefrau sind in der Sommerpause nämlich Eltern geworden, der Engländer verabschiedet sich deshalb auf Vaterschaftsurlaub. Für ihn wird Landsmann Richard Wood übernehmen, wenngleich Bird in Zandvoort noch vor Ort sein wird, um sicherzustellen, dass die Zusammenarbeit zwischen Fahrer und Renningenieur auch in den folgenden Rennen wirklich passt.
Bislang war Wood als Performance Engineer in Milton Keynes tätig, beschäftigt sich dort seit elf Jahren mit der Leistungsfähigkeit des Red-Bull-Boliden. Seine Rolle übernimmt nun Simulationsspezialist Richard Cooke.
In der WM abgeschlagen
Die Saison verläuft für Perez bislang durchwachsen. In der Fahrer-WM liegt der 34-Jährige aktuell weit hinter den Erwartungen seines Rennstalls nur auf Rang sieben. Gelingt ihm mit Wood die Wende?
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