Sie war schon in den USA, als Kennedy ermordet wurde und erlebte als enge Vertraute von Ronald Reagan auch das Attentat auf den damaligen US-Präsidenten. Mit Conny Bischofberger spricht Helene von Damm (86) über den Anschlag auf Trump, das Drama um Biden und ein Volk, das Waffen über alles liebt.
Im Salon steht eine Statue von Jazzlegende Louis Armstrong, den Spiegel daneben säumen zwei Flaggen – die der Vereinigten Staaten von Amerika und die rot-weiß-rote. In diesem Spannungsfeld spielte sich ihr turbulentes Leben ab. Von der Handelsschülerin aus Niederösterreich ins Weiße Haus: Helene von Damm hat den „American Dream“ geschafft.
Ihre Adresse im ersten Wiener Gemeindebezirk ist Treffpunkt der illustren Wiener Gesellschaft, ihr „Manhattan“ ein absoluter Geheimtipp: Helene von Damm liebt es auch nach ihrer Zeit als Botschafterin noch immer, Gäste zu empfangen. Sie hat gerade ihren täglichen „Powernap“ gehalten, als sie uns am frühen Nachmittag in einem geblümten Sommerkleid in ihre Dachterrassenwohnung mit Blick auf die Kaisergruft bittet.
„Krone“: Frau Botschafterin, was war Ihr erster Gedanke, als am vergangenen Samstag ein Mordanschlag auf Donald Trump verübt wurde?
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