Ein Lokalaugenschein der „Krone“ zeigt das Ausmaß des Feuers in einem Wohnhaus in Vöcklabruck. 130 Feuerwehrleute konnten Schlimmeres verhindern, doch elf Personen mussten mit Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus. Warum der Hausmeister scharfe Kritik übt und wen er für den Vorfall verantwortlich macht.
Josef Breitenfellner ist seit zwei Jahren Hausmeister in der Anton-Hesch-Gasse 4 in Vöcklabruck. Er wohnt im ersten Stock, hat beim Brand Sonntagnacht Glück gehabt. „Es war eine Katastrophe. Aufmerksam wurde ich durch eine Frau, die am Gehsteig gekniet ist, geschrien und gebetet und nach oben gedeutet hat. Ich dachte zuerst an einen Suizid, dass jemand aus dem Fenster springt, doch dann hab’ ich gesehen, dass überall Feuer war. Ihre Kinder und der Mann waren noch im Haus und die junge Frau war komplett hysterisch“, schildert Breitenfellner die dramatischen Momente.
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