Volleyballer Michael Czerwinski kehrt für die Spiele gegen Färöer und Israel nach Amstetten heim. Der Wiener Topscorer zeigte sich zuletzt in sehr starker Form und nahm aus seiner ersten Saison im Ausland viel mit.
Das Finale der European-Silver- League am 13. Juni in Ried gegen Israel ist schon fix – davor gibt’s am Ende der Vorrunde erstmals Heimvorteil. Das soll wieder ein Fall für Michael Czerwinski werden!
Für den Wiener Topscorer sind die Duelle in Amstetten – am Freitag (16 Uhr) gegen Färöer, Sonntag gegen Leader Israel – wie eine Rückkehr, griff er doch letzte Saison noch im Mostviertel an. „Wie die meisten, die in der heimischen Liga spielen, kenne ich die Pölz-Halle schon bestens“, so der 20-Jährige. „Ich hoffe, dass viele Fans kommen und es tolle Stimmung gibt.“ Letzten Sommer ging’s für den 2,06 m großen früheren Hotvolley zu Cisterna nach Italien. „Es war meine erste Saison im Ausland. Ich konnte viel lernen, etwa im Bereich Ball und Kraft, und das zum Team mitnehmen.“
Österreich holte mit weiteren Legionären wie Jurkovics (Paris) oder Ecker (Zagreb) bisher drei Siege, unterlag nur zuletzt Israel 2:3. „Natürlich hätte ich auch da gerne gewonnen“, so Czerwinski, mit 37 Punkten überragend. „Aber wir haben gezeigt, dass wir richtig kämpfen können.“
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