Weil es kein Extra-Geld für ihn gab, schlug ein Flüchtling mit der bloßen Hand Fenster eines Asylheims ein und warf mit Gläsern nach Passanten. Die Polizei NÖ musste ausrücken.
Das hatte sich ein Flüchtling in einer Unterkunft in Waidhofen an der Ybbs wohl etwas leichter vorgestellt. Er hatte sich entschlossen, am nächsten Tag in die Türkei zurückzufliegen. Doch dafür brauchte er ein finanzielles Zubrot. Sein Ansuchen wurde jedoch abgelehnt, das Taggeld war nämlich bereits ausbezahlt. Eine Antwort, die der Mann nicht hören wollte.
„Werde etwas Schlimmes machen“
Er schimpfte wie ein Rohrspatz und drohte den Betreuern, etwas „Schlimmes“ zu machen. Seinen Worten ließ er auch Taten folgen. Er schlug mit seinen blanken Fäusten Fensterscheiben ein und warf Scherben aus dem Fenster Richtung Passanten. Dabei zog er sich selbst leichte Verletzungen zu, die Polizei schritt ein.
Für einen etwas kurioseren Einsatz der Exekutive sorgte indes ein Flüchtling in Horn. Der Afghane, der einen äußerst verwirrten Eindruck hinterließ, zog sich den Unmut anderer Bewohner zu, indem er in der Nacht an sämtlichen Türen läutete. Dazu verstieß er gegen das Rauchverbot und bereitete sich Speisen direkt auf der Herdplatte zu.
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