Alles oder nichts, siegen oder fliegen – Österreichs U17-Fußball-Nationalmannschaft prallt bei der EM in Zypern Mittwochabend im Viertelfinale auf Serbien. Top-Favorit Frankreich muss indes bereits seine Koffer packen – und das, obwohl sie Messi in ihrem Kader haben ...
In der Gruppe D mit Portugal, England, Frankreich und Spanien waren am Ende drei Mannschaften punktgleich mit sechs Zählern, musste Frankreich trotz zwei Siegen in drei Spielen den Heimweg antreten.
Und dass, obwohl sie im Kader den Spieler mit dem wohl prominentesten Namen im Weltfußball hatten – Messi. Doch anders als sein promineter argentinischer Namensvetter konnte Rayane Messi „Les Bleus“ nicht zum Titel führen – ja nicht einmal zum Aufstieg in das Viertelfinale. Trotzdem gilt der 17-Jährige, der noch bei Drittligist Dijon im Burgund spielt, als Versprechen für die Zukunft. Matthieu Merle, sein Jugendtrainer bei Versailles, erinnert sich: „Er bringt alles mit. Er ist schnell, kräftig, ein sensationeller Dribbler und stark im eins gegen eins.“ Das klingt nach einem wahren Messi ...
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