Eine Hündin der Rasse Beagle biss einem knapp zweijährigen Buben im Mühlviertel ins Gesicht. Grund dürfte gewesen sein, dass der Vierbeiner durch das Kleinkind beim Essen gestört wurde. Der Bub erlitt zum Glück „nur“ leichte Verletzungen.
Schon wieder ein Hundebiss in Oberösterreich, diesmal in einer kleinen Gemeinde im Bezirk Freistadt: Am Samstag kurz vor 10 Uhr schnappte eine Hündin laut Polizei zweimal in Richtung eines knapp zweijährigen Buben. Und das vor den Augen seiner Mutter (25).
Beim Fressen gestört
Bei dem Vierbeiner, der dem Kleinkind ins Gesicht biss, handelt es sich um einen Beagle. Laut der Mutter wurde die Hündin vom Buben beim Fressen gestört, woraufhin sie zuschnappte.
Der Bub erlitt durch den Vorfall leichte Verletzungen. Er wurde zur Wundversorgung ins Kepler Uniklinikum nach Linz gebracht.
Neues Hundehaltegesetz
Seit der tödlichen Hundeattacke auf eine Joggerin (60) vorigen Oktober in Naarn – die „Krone“ berichtete ausführlich – machen Bisse von Vierbeinern in Oberösterreich immer wieder Schlagzeilen. Den tragischen Vorfall nahm die Landespolitik zum Anlass, das Hundehaltegesetz zu ändern. Der Landtag will noch vor dem Sommer strengere Regeln für bestimmte Rassen sowie für Hunde ab einer gewissen Größe beschließen.
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