Superstar Neymar muss sich ganz schön heftige Vorwürfe gefallen lassen: Einem Bericht zufolge soll der Brasilianer während seiner Zeit bei Paris Saint-Germain oft betrunken zum Training erschienen und mehrmals auf seine Teamkollegen losgegangen sein.
Laut „France Football“, das sich auf Aussagen einer nicht genannten Quelle des Vereins bezieht, habe Neymar, der im Vorjahr von PSG nach Saudi-Arabien gewechselt war, des Öfteren die Nächte durchgefeiert und Poker gespielt. Im Anschluss sei er mit Restalkohol zu den Trainingseinheiten gekommen. „Der hat kein gutes Bild abgegeben“, wird die Quelle vom französischen Magazin zitiert.
„Er war hasserfüllt“
Nicht selten soll der 32-jährige Brasilianer im Training auch Kollegen angegangen sein. So habe Neymar nach einem verlorenen Zweikampf Ismael Gharbi beinahe einen Kopfstoß versetzt. Den Portugiesen Vitinha soll der Superstar sogar regelrecht gemobbt haben, „er war hasserfüllt gegenüber Vitinha“, wird die Quelle zitiert.
Als er sich einmal in einen Streit zwischen Lionel Messi und Achraf Hakimi einmischen wollte, habe Sergio Ramos ein Machtwort gesprochen und sich vor Neymar aufgebaut. „Wenn du da was machst, bekommst du es mit mir zu tun“, soll Ramos den Brasilianer angemotzt haben.
Neymar spielte von 2017 bis 2023 bei Paris Saint-Germain, im vergangenen August wechselte er zu Al-Hilal in die saudische Liga.
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