Christoph Lang war zuletzt erstmals beim A-Team, bekam Tipps von Teamchef Ralf Rangnick. Sonntag trifft er mit Rapid auf Ex-Klub Hartberg.
Der Eine namens Leo Querfeld feierte zuletzt in der Slowakei sein Länderspieldebüt für Österreich, der Andere schnupperte das erste Mal A-Team-Luft: „Ich habe mich sehr über die Einberufung gefreut, die Trainings verliefen sehr intensiv und lehrreich“, blickt Christoph Lang zurück.
Rapids Flügelspieler nahm konkrete Tipps vom Teamchef mit: „Am letzten Abend hat Ralf Rangnick gemeint, dass ich mir noch mehr zutrauen und mehr Aktionen erzwingen soll.“ Auch auf die Gefahr hin, dass nicht jede aufgeht. Am Ende übersiedelte der 22-Jährige zur U21, kam beim enttäuschenden 2:2 gegen Zypern 60 Minuten lang zum Einsatz: „Wir hatten uns mit dieser Leistung den Sieg nicht verdient.“
Goldtor im November
In Blickrichtung EURO haben Querfeld und Lang wie Hedl, Grüll und Burgstaller noch Außenseiter-Chancen auf einen Kaderplatz. Matthias Seidl hat sogar gute Chancen. Lang sagt: „Klar ist es der Traum eines jeden Kickers, dabei zu sein. Doch ich zerbreche mir darüber nicht den Kopf, werde noch einige Chancen haben, bei einem großen Turnier mitspielen zu dürfen.“ Mit starken Leistungen für Rapid will sich der 13-fache U21-Teamspieler dafür empfehlen. Auch am Sonntag, wenn Lang beim Ex-Klub Hartberg aufläuft. Beim letzten Erfolg der Oststeirer über Rapid war er im November noch der 1:0-Goldtorschütze: „Ich freue mich auf die früheren Kollegen, bin mit Donis Avdijaj oder Domi Prokop in Kontakt.“ Klar visiert Lang drei Punkte an: „Ich habe noch kein Spiel mit Rapid verloren. Dabei soll es bleiben!“
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