Bei der Nationalratswahl im Herbst 2013 will Stronach zehn Prozent schaffen. Seine Partei werde er wie "im Management" führen, mit einem Vorstand, einem Aufsichtsrat und einem "Ehrenkodex-Komitee".
Nach der Wahl will der Magna-Gründer keine Kompromisse eingehen. Einer Koalition werde er nur zustimmen, "wenn die Werte übernommen werden und unser Programm akzeptiert wird".
"Spitzenpersonal zusammen"
Am Freitag hatte Stronach bestätigt, dass er - wie die "Krone" bereits zuvor berichtet hatte (siehe Infobox) - eine eigene Partei gründen werde. "Wir haben uns entschieden: In der letzten Septemberwoche werden wir die Gründung einer Partei bekannt geben. Wir haben das Spitzenpersonal zusammen, das Parteiprogramm steht", so Stronach.
Derzeit arbeite man noch am "letzten Feinschliff des Programms", so Stronach gegenüber den "Deutschen Wirtschafts Nachrichten". Die "Grundprinzipien" der Parteiarbeit sollen "Wahrheit, Transparenz und Fairness sein". Er erwarte sich großen Zuspruch für die neue Partei, dies habe er in den vergangenen Wochen immer wieder gehört.
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