In einer Runde wird Alkohol konsumiert. Jeder sieht, dass auch jener trinkt, der die anderen nach Hause bringen soll. Wird schon nichts passieren, denken alle. Was aber, wenn es zu einem Unfall kommt? Ein tragischer Fall mit Todesfolge regt zum Nachdenken über „Zechgemeinschaften“ an, weil auch die Justiz umdenkt.
Vor wenigen Tagen berichtete Krone+ über den Alko-Schmäh „Nachtrunk“, der tatsächlich einem Autofahrer den Führerschein zurück bescherte. Doch ein anderes tragisches Schicksal lässt aufhorchen – die Folgen auch:
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