Der Chef des Fiskalrates zeigt, wo der Bund weniger Geld ausgeben könnte. Im „Krone“-Gespräch gibt er Anstöße dafür, welche Reformen bei der Pflege, den Pensionen, den Sozialleistungen oder im anstehenden Finanzausgleich gesetzt werden müssten, um drohende künftige Budget-Probleme zu vermeiden.
Der Staat kann dort sparen, wo er bisher die Krisen mit der „Gießkanne“ bekämpft hat. Neben diesen kurzfristigen Maßnahmen muss er aber die Weichen für Reformen stellen, die mittelfristig für einen stabilen Haushalt sorgen. Darüber sprach die „Krone“ mit Prof. Christoph Badelt, Wirtschaftsforscher und Chef des Fiskalrates.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.