12.10.2011 21:57 |

ÖTV-Ehre gerettet

Patricia Mayr-Achleitner in Linz im Achtelfinale

Österreich ist dank Patricia Mayr-Achleitner im Achtelfinale des Generali Ladies in Linz noch vertreten. Die 24-jährige Tirolerin ließ sich am Mittwochabend gegen die Französin Stephanie Foretz Gacon auch von einem 3:6-0:2-Rückstand nicht beirren. Mayr-Achleitner gewann danach neun Games en suite und siegte nach 1:43 Stunden noch sicher mit 3:6, 6:2, 6:2.
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Es war der erste Sieg für die aktuelle Nummer 105 der Welt in Linz bei ihrem zweiten Antreten im Hauptbewerb. Im Kampf um das Viertelfinale hat Mayr-Achleitner am Donnerstag (drittes Match nach 14 Uhr) aber eine denkbar schwere Aufgabe: Sie trifft auf die Weltranglisten-Vierte und Nummer eins des Turniers, die Tschechin Petra Kvitova. Die Wimbledonsiegerin hatte in der ersten Runde gegen die Kanadierin Rebecca Marino nur vier Games abgegeben.

Lisicki ausgeschieden
Für die Deutsche Sabine Lisicki kam am Mittwoch in Linz gleich zum Auftakt das Aus. Die 22-Jährige, die heuer mit dem Erreichen des Wimbledon-Halbfinales für Aufsehen gesorgt hatte, musste sich überraschend der Italienerin Alberta Brianti nach 1:51 Stunden mit 5:7, 6:4, 3:6 geschlagen geben.

Pennetta besiegt Wesnina
Mit Flavia Pennetta qualifizierte sich die insgesamt dritte Italienerin für das Achtelfinale. Die 29-jährige US-Open-Viertelfinalistin, die sich zuletzt in Peking nach einem Sieg über die Weltranglisten-Erste Caroline Wozniacki aus Dänemark erst im Halbfinale der späteren Siegerin Agnieszka Radwanska aus Polen geschlagen geben musste, besiegte die Russin Jelena Wesnina nach 108 Minuten 7:6(4), 6:2. Bereits am Dienstag hatte sich auch Sara Errani ins Achtelfinale gekämpft.

Sybille Bammer verabschiedet sich von Fans
Mit einer launigen Exhibition an der Seite von Thomas Muster und später von Barbara Schett verabscheidete sich Sybille Bammer am Mittwochabend von ihren Fans in Linz. Die 31-jährige Oberösterreicherin hatte ja in Bad Gastein ihre WTA-Karriere beendet. Mit von der Partie war auch Ex-Skiflug-Weltmeister Andreas Goldberger.

"Es war ein schöner Moment, es hat auch richtig Spaß gemacht", freute sich Bammer. "Es war lustig, ich habe die Zeit genossen. Es hat auch ein paar gute Rallyes gegeben und es war eine gute Show." Bammer wurde neben den obligaten Blumen mit einem in Gold gefassten Brillanten sowie dem Jahresbedarf an Bier belohnt.

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