Wäre 55 geworden

Priscilla Presley erinnert an Tochter Lisa Marie

Society International
02.02.2023 07:18

Knapp drei Wochen nach dem plötzlichen Tod von Elvis-Tochter Lisa Marie Presley hat ihre Mutter, Priscilla Presley, an die Verstorbene erinnert. Die Tochter des „King“ hätte am 1. Februar ihren Geburtstag gefeiert.

„Heute wäre Lisas 55. Geburtstag gewesen“, schrieb die 77-jährige Schauspielerin am Mittwoch auf Instagram zu mehreren Fotos ihrer Tochter als Kind und als Erwachsene. „Es ist mein Wunsch, meine drei Enkelkinder zu schützen und unsere Familie zusammen zu halten“, führte sie weiter aus. 

Sie habe Lisa Marie von der ersten Sekunde an „beschützt, geliebt und geführt“, so Presley weiter. „Unsere Herzen sind gebrochen und ich muss lernen, ohne meine einzige Tochter zu leben.“ 

Lisa Marie starb nach medizinischem Notfall
Lisa Marie Presley war das einzige Kind der 1977 mit 42 Jahren gestorbenen Rock‘n‘Roll-Legende Elvis Presley. Zu diesem Zeitpunkt waren die Eltern bereits geschieden. Die Elvis-Tochter, selbst Sängerin, war am 12. Jänner nach einem medizinischen Notfall gestorben.

Lisa Marie Presley (Bild: APA/AFP/GETTY IMAGES/Jason Merritt)
Lisa Marie Presley

Bei einer Trauerfeier auf dem Elvis-Anwesen Graceland in Memphis im US-Bundesstaat Tennessee nahmen Familie, Freunde und Fans kürzlich Abschied. Sie hinterlässt Tochter Riley Keough (33) und 14-jährige Zwillingstöchter. Sohn Benjamin Keough hatte sich 2020 im Alter von 27 Jahren das Leben genommen.

Priscilla will Testament anfechten
Mittlerweile ist die Familie in einen Erbstreit verwickelt. Priscilla Presley hat vor Gericht Zweifel an der Echtheit des Testaments ihrer Tochter erhoben. Das „People“-Magazin berichtete unter Berufung auf die Dokumente, dass nach einem älteren Testament Priscilla Presley und ein früherer Geschäfts-Manager als Treuhänder fungierten, doch 2016 soll Lisa Marie Presley das große Vermögen ihren eigenen Kindern überschrieben haben.

Ihre Streichung aus dem Nachlass will Priscilla Presley nun für ungültig erklären lassen. Sie führe mehrere Gründe an, hieß es. Etwa erhebe sie Zweifel an der Echtheit der Unterschrift ihrer verstorbenen Tochter. Zudem soll die Änderung nicht notariell beglaubigt gewesen sein.

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(Bild: kmm)



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