Es begann alles sehr vielversprechend. Kronzeugen-Anwärter Thomas Schmid startete mit einer Entschuldigung für sein bisheriges Nichterscheinen vor dem U-Ausschuss. „Da ich mich entschieden hatte, reinen Tisch zu machen, musste ich die Aussagen vor der WKStA geheim halten.“ Das war es dann aber auch schon mit der Freundlichkeit, es folgte beharrliches Schweigen. Nach zwei Stunden war der Spuk vorbei. Für wie glaubwürdig halten Sie persönlich Thomas Schmid? Beteiligen auch Sie sich an der Diskussion in den Kommentaren!








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