Die Entscheidung naht. In wenigen Wochen werden wir wissen, wer an der Seite von Kevin Magnussen 2023 um WM-Punkte für den Formel-1-Rennstall von Haas fahren wird. Während Mick Schumacher um seinen Verbleib in der Motorsport-Königsklasse zittert, rechnet sich Landsmann Niko Hülkenberg gute Chancen aus. „Ich bin relativ optimistisch“, erklärte der Aston-Martin-Testfahrer.
Auch den Mexiko-Grand-Prix hatte Schumacher ohne Punkte im Gepäck beenden müssen, dabei hatten Teamchef Günther Steiner und Besitzer Gene Haas genau das gefordert - sonst sehe es schlecht aus um die Zukunft des 23-Jährigen. Die Zeichen verdichten sich somit immer mehr, dass Hülkenberg den Kampf um den letzten freien Fahrersitz der kommenden Saison gewinnen wird.






„Ich bin relativ optimistisch, aber wir werden uns da noch ein bisschen gedulden müssen“, gab sich der 35-Jährige hoffnungsvoll gegenüber ServusTV. Im Hause Aston Martin wird bereits nachgerüstet, Stoffel Vandoorne wurde als neuer Ersatzfahrer geholt - als Ersatz für Hülkenberg?
Das letzte Wort im Cockpit-Poker wird jedenfalls Gene Haas sprechen, der sich zuletzt ziemlich kritisch gegenüber Schumacher geäußert hatte. Zwar sehe er viel Talent in dem jungen Piloten, allerdings koste er dem Team ein Vermögen und habe zudem zu viele Autos geschrottet.
Unterstützung aus der Familie
Den Rücken bekommt der Sohn von Formel-1-Legende Michael Schumacher von Onkel Ralf und Noch-Aston-Martin-Fahrer Sebastian gestärkt. Während Letzterer seinem Kumpel nach wie vor eine große Karriere zutraut, erklärte der Sky-Experte, er sehe seinen Neffen als den klar besseren Fahrer im Vergleich zu Magnussen. Wann Haas seine Entscheidung bekanntgeben wird, ist noch unklar, lange wird es jedoch wohl nicht mehr dauern, bis wir erfahren werden, wer kommende Saison der einzige deutsche Fahrer der Formel 1 sein wird.








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