Ist das ärgerlich! Wegen einer bitteren Transferpanne muss Bayern-München-Spieler Sarpreet Singh lange zuschauen. Erst ab Jänner 2023 darf er für den Zweitligisten Jahn Regensburg auflaufen.
Der Grund: „Eine nicht fristgerechte Anzeige des leihweisen Transfers von Sarpreet Singh zum SSV Jahn gegenüber der Deutschen Fußball-Liga (kurz DFL)“, so Regensburg in einer Mitteilung. Bis Saisonende ist der 23-jährige Neuseeländer vom FC Bayern ausgeliehen. „Im kommenden Winter-Transferfenster und der damit verbundenen Registrierungsperiode kann dieser Schritt nachgeholt werden, sodass ab diesem Zeitpunkt ein Spielrechtsantrag gestellt werden kann.“
„Ein schwerer Schlag“
Großer Frust bei Mersad Selimbegovic. „Das war natürlich ein schwerer Schlag“, erklärt der Regensburg-Trainer. „Wir richten den Blick nun aber nach vorne und werden in engem Austausch mit Sarpreet das Beste aus der Situation machen.“
Pechsträhne geht weiter
Aus der Sicht des Kickers natürlich besonders bitter. Aufgrund einer Schambeinentzündung fiel Singh, der bereits letzte Saison an Regensburg verliehen worden war, lange aus, wollte nun wieder voll angreifen. Eine Panne macht ihm jedoch einen Strich durch die Rechnung …








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