Mit 16 Jahren gewann Carlos Alcaraz sein erstes ATP-Match. Wenn man da las, was Tennis-Insider sagten, ahnte man schon, dass ein Großer kommen würde. Als der Spanier dann das Ranking hinaufstürmte wurde es klarer, der Sieg über Stefanos Tsitsipas bei den US Open 2021 beseitigte alle Zweifel. Die Rasanz, mit der Alcaraz heuer alle überflügelte, war aber verblüffend ...
Seit März erreicht er Marksteine in einem Alter, wie man es heutzutage im Tennis kaum noch für möglich hielt. Mit seiner unglaublichen Athletik und seinen beeindruckenden Grundschlägen scheint Alcaraz auch spielerisch eine neue Ära einzuleiten.
Und: Mit 19 ist er noch lange nicht im Zenit, man fragt sich, wo seine Grenzen liegen. Sein Coach Juan-Carlos Ferrero sieht Alcaraz erst bei 60 Prozent dessen Potenzials. Er könnte also viele Jahre Nummer eins bleiben ...
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