Das Verhalten der eigenen Fans hat Jürgen Wehlend, Geschäftsführer von Dynamo Dresden, nun als „asozial und sinnlos“ beschrieben. Die Anhänger des Klubs hatten beim Auswärtserfolg gegen Aue sanitäre Anlagen des Stadions zerstört und einen Anhänger der Hausherren mit einem Wurfgeschoss verletzt.
„Die SG Dynamo Dresden verurteilt jedwede Form von Gewalt, Bedrohung, Diskriminierung und Vandalismus - sei es im Stadion oder abseits davon“, zitiert die deutsche „Bild“ den 56-Jährigen. Ebenso sei das Werfen von Gegenständen inakzeptabel und er wolle sich bei dem 61-jährigen Aue-Fan, der glücklicherweise nur eine „leichte Verletzung“ erlitten hatte, entschuldigen.
Statement auf Website
Wehlend wolle sich dem Problem intensiv widmen und sich für einen besseren Umgang der Anhänger einsetzen, so der Geschäftsführer in einem Statement auf der Vereins-Homepage. „Die SG Dynamo Dresden verurteilt jedwede Form von Gewalt, Bedrohung, Diskriminierung und Vandalismus - sei es im Stadion oder abseits davon.“
Den Schaden, der bei den Ausschreitungen entstanden ist, bezifferte Geschäftsführer Michael Voigt auf einen vierstelligen Betrag.








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