Auf dem Weg zum Meistertitel in Italien hat sich Milan-Defensiv-Allrounder Tiemoue Bakayoko noch pudelwohl gefühlt. Abseits des Platzes hatte der Franzose Anfang Juli aber eine mulmige Situation zu überstehen. In den sozialen Medien macht aktuell ein Video die Runde, auf dem zu sehen ist, wie der Profi von der Polizei schikaniert wird ...
Bakayoko musste das Fahrzeug verlassen und wurde gefilzt. Währenddessen zielte eine weitere Polizistin mit Pistole am Anschlag ins Auto des 27-Jährigen. Hintergrund für das Vorgehen soll eine Verwechslung mit einem Täter sein, der wegen Hantierens mit einer falschen Pistole gesucht wurde.
Dieser soll wie Bakayoko ein hochmotorisiertes Fahrzeug gefahren sein, zudem trugen beide grüne Kleidung - eine dürftige Beschreibung ...
Für Bakayoko endete der Vorfall glimpflich. Als die Polizisten erkannten, dass sie einen Milan-Profi durchsuchten, stoppten sie die Amtshandlung sofort. Trotzdem gibt es verständlicherweise Stimmen, die von Schikane sprechen und den Beamten rassistische Vorurteile unterstellen. Ob Bakayoko bei Milan bleibt, ist übrigens ungewiss - er soll sich mit Olympique Marseille einig sein.








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