„Krone“ in Zürich

Fodas neue Heimat: „Mir taugt‘s, alles bestens“

Fußball International
14.07.2022 05:56

Dir „Krone“ besuchte Franco Foda in seiner neuen Heimat Zürich. „Mir taugt’s“, sagt er, „alles bestens hier“. Der Ex-Teamchef startet mit dem Schweizer Meister am Samstag gegen YB Bern in das neue Spieljahr.

Die „Krone“ berichtet aus Zürich

Kurz nach neun Uhr fahren die „drei Musketiere“ vor dem Trainingszentrum vor. Beim FC Zürich ist Franco Foda mit seinen langjährigen Co-Trainern Thomas Kristl und Imre Szabics wieder vereint. Die neue Heimat des Ex-Teamchefs ist ein Schmuckkästchen. Erst vor wenigen Monaten bezog der Meister das Trainingszentrum mit allem Pipapo. Vor dem schlichten Holzbau breiten sich 13 Plätze aus. Trainer-Herz, was willst du mehr.

Beim Bummel durch die Züricher Altstadt war der Besuch eines Souvenirladens natürlich Pflicht für Franco Foda. (Bild: Sepp Pail)
Beim Bummel durch die Züricher Altstadt war der Besuch eines Souvenirladens natürlich Pflicht für Franco Foda.

Auf einem keuchen die Spieler. Es ist die vorletzte Einheit vor dem Saisonstart. Eigentlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Doch für die „Krone“ macht Foda eine Ausnahme. Für Zürich geht’s gleich ans Eingemachte. Samstag der Hit bei YB Bern, SonntagAbflug nach Aserbaidschan, wo Dienstag das Duell gegen Qarabag in der zweiten Quali-Runde der Champions League ansteht. „Meine Frau Heliane wird dabei sein. Ich muss mich daheim um unsere Hunde kümmern“, sagt Ancillo Canepa. Dem Unternehmerpaar gehört der Klub zu 90 Prozent.Sie sind millionenschwer, aber bodenständig.

Foda (re.) mit „Krone“-Reporter Burghard Enzinger (Bild: Sepp Pail)
Foda (re.) mit „Krone“-Reporter Burghard Enzinger
(Bild: Sepp Pail)

„Sehr zufrieden mit Franco“
Sie beäugen das Training genau, er schmaucht seine Pfeife, sie zieht genüsslich an ihrer Zigarette und lacht: „Von der “Krone„ seids? Ich komme auch aus Österreich“, sagt die Dame mit dem feuerroten Haar. „Wir sind sehr zufrieden mit Franco. Er passt perfekt zum Klub. Wir sind wie eine Familie, da kann es auch einmal Zoff geben, ohne dass gleich alles explodiert.“ Die Titelverteidigung erwartet keiner.„Ich verspüre keinen Druck, nur eine gesunde Anspannung“, sagt Foda, der von Zürich noch nicht viel gesehen hat. „Die meiste Zeit sind wir im Trainingszentrum, ich wohneauch noch im Hotel.“ Doch Zürich hat Charme, und Foda schwärmt: „Mir taugt es, hier ist wirklich alles bestens!“

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(Bild: KMM)



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