14.05.2022 06:44 |

Formel-1-Seitenhieb

Sainz-Unfälle: Helmut Marko stichelt gegen Ferrari

Seitenhieb in der Formel 1: Red-Bull-Motorsportchef Helmut Marko stichelt gegen Carlos Sainz, der „das Auto schon mehrfach gecrasht hat“, und WM-Konkurrent Ferrari.

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Spannung pur in der Formel 1: Nach fünf Rennen entwickelt sich ein packender Titelkampf zwischen Red Bull und Ferrari. Und auch abseits der Rennstrecken geht es heiß her. Im Mittelpunkt: die Budgetobergrenze von 142,2 Millionen Dollar pro Jahr. „Es gibt ja die Budgetgrenze. Irgendwann muss Red Bull mit der Weiterentwicklung aufhören. In den nächsten paar Rennen sind jetzt erstmal wir dran, neue Teile zu bringen“, meinte Ferrari-Teamchef Mattia Binotto zuletzt gegenüber italienischen Medien.

Er sieht sein Team gegenüber Red Bull im Vorteil: „Ich würde schätzen, dass sie bisher signifikant mehr Geld ausgegeben haben als wir. Aber das geht ja nicht dauerhaft so weiter. Wir haben nicht genug Geld, um zu jedem Grand Prix was Neues zu bringen. Und dabei geht‘s nicht um unsere Kapazitäten, sondern um die Budgetgrenze. Wir bringen Updates, wenn wir glauben, dass der richtige Zeitpunkt dafür ist!“

Jetzt schlägt Red Bull zurück! „Ich glaube nicht, dass wir diesbezüglich in einer anderen Position sind als Ferrari. Zumal ich mich frage, wie sich bei denen auswirkt, dass Carlos Sainz das Auto schon mehrfach gecrasht hat. Das kann nicht ganz billig sein“, betont Helmut Marko gegenüber „motorsport-total.com“. Am 22. Mai gibt’s in Barcelona das nächste Duell zwischen Ferrari und Red Bull - diesmal dann wieder auf der Rennstrecke …

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