11.06.2021 18:47 |

French Open

Tsitsipas steht nach Krimi gegen Zverev im Finale

Stefanos Tsitsipas hat zum ersten Mal in seiner Tennis-Karriere den Einzug ins Finale der French Open fixiert. Der 22-jährige Grieche rang am Freitag im ersten Semifinale in Roland Garros den Deutschen Alexander Zverev in fünf Sätzen mit 6:3,6:3,4:6,4:6,6:3 nieder und kämpft am Sonntag um seinen ersten Grand-Slam-Titel. Dabei geht er als Außenseiter ins Rennen, geht es doch gegen den Weltranglistenersten Novak Djokovic oder den 13-fachen Paris-Champion Rafael Nadal.

Zverev legte zwar nach einem Fehlstart und zwei verlorenen Sätzen eine tolle Aufholjagd hin, hatte am Ende aber nicht den längeren Atem. Im Entscheidungsdurchgang legte Tsitsipas mit dem Break zum 3:1 den Grundstein für den Erfolg. Der 24-jährige Deutsche konnte bei 2:5 zwar noch vier Matchbälle abwehren, in der Folge servierte die Nummer fünf des Turniers allerdings aus und beendete die Partie nach 3:37 Stunden.

„Ich komme aus einem ganz kleinen Ort, als kleiner Junge war es immer mein Traum, hier zu spielen in so einem großen Stadion im Finale. Ich hätte nie gedacht, dass dieser Traum wahr wird“, sagte Tsitsipas. Den Erfolg vor 5.000 Zuschauern konnte er daher gar nicht hoch genug einschätzen. „Es bedeutet mir so viel, es war das wichtigste Match meiner gesamten Karriere“, betonte der siebenfache ATP-Turniersieger nach einem „sehr emotionalen“ Spiel.

Tsitsipas, der im Vorfeld des Sandplatz-Klassikers bereits die Turniere in Monte Carlo und Lyon gewonnen hatte, setzte mehrere Karriere-Meilensteine. So ist er jetzt auch der erste Grieche im Endspiel eines Major-Events. „Ich bin sehr glücklich, dass Griechenland auf der Tennis-Weltkarte jetzt groß drauf ist. Maria und ich haben einen sehr guten Job gemacht“, verlautete der Paris-Finalist. Maria Sakkari hatte am Donnerstag erst im Halbfinale gegen die Tschechin Barbora Krejcikova nur hauchdünn mit 5:7,6:4,7:9 den Kürzeren gezogen.

Tsitsipas, der im Vorfeld des Sandplatz-Klassikers bereits die Turniere in Monte Carlo und Lyon gewonnen hatte, setzte mehrere Karriere-Meilensteine. So ist er jetzt auch der erste Grieche im Endspiel eines Major-Events. „Ich bin sehr glücklich, dass Griechenland auf der Tennis-Weltkarte jetzt groß drauf ist. Maria und ich haben einen sehr guten Job gemacht“, verlautete der Paris-Finalist. Maria Sakkari hatte am Donnerstag erst im Halbfinale gegen die Tschechin Barbora Krejcikova nur hauchdünn mit 5:7,6:4,7:9 den Kürzeren gezogen.

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