Geldsorgen bei Austria

10.000 Euro? Austrias Kraetschmer hebt falsch ab

Autsch - auch das noch! Austrias AG-Vorstand Markus Kraetschmer hat beim 10.000-Euro-Anruf von kronehit falsch abgehoben. Ein Geld, das der Traditionsklub, der vom Senat 5 der Bundesliga in erster Instanz keine Lizenz für die kommende Saison bekommen hatte, in der jetzigen Situation dringend gebrauchen könnte.

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10.000 Euro - ein ordentlicher Batzen Geld! In der Fußball-Szene taumelt die Austria derzeit dem Abgrund entgegen, hat massive Geldprobleme. Am Freitagmorgen hätten die Wiener die Chance auf 10.000 Euro gehabt. Denn kronehit-Moderatorin Anita Ableidinger rief Markus Kraetschmer an.

Das Problem: Der 49-Jährige hob falsch ab. Weil er nicht den Satz „Ich höre kronehit, die meiste Musik“ gesagt hatte, gab es kein Geld für die Violetten.

„Wir arbeiten rund um die Uhr“
Auf Nachfrage, wie es der Austria aktuell ginge, erzählte Kraetschmer: „Wir wissen, dass wir ein dichtes Arbeitsprogramm zu erledigen haben und bis Mittwoch die entsprechenden Unterlagen bei der Bundesliga einreichen können. Daran arbeiten alle Verantwortlichen im Klub sehr intensiv. Ich würde fast sagen rund um die Uhr, die Nächte sind sehr kurz und die Tage sehr lang. Das klare Ziel ist, für die Austria eine Zukunft zu schaffen, und darauf konzentrieren wir uns in den nächsten Tagen.“

Sieben Millionen - oder Zwangsabstieg
Für die „Veilchen“ heißt es nun: Sieben Millionen - oder Zwangsabstieg! Die Austria will beim Protestkomitee die geforderten Nachweise vorbringen, hat dafür Zeit bis 21. April. Kein leichtes Unterfangen - die 10.000 Euro wären eine hilfreiche Finanzspritze gewesen. „Im Moment wäre für die Austria sicherlich jeder Euro wichtig für die Zukunft“, gab auch Kraetschmer zu.

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