08.03.2021 05:00 |

Rundum frühlingsfit

Wecken Sie Ihre Haut aus dem Winterschlaf!

Wenn es draußen wärmer wird, ändern sich die „Spielregeln“ für die Hautpflege. Mit unseren Tipps machen Sie unansehnlichen Schüppchen den Garaus.

Monatelang haben Kälte und trockene Heizungsluft der Haut zugesetzt. Besonders das Temperaturgefälle zwischen drinnen und draußen hat ihr zu schaffen gemacht - jetzt fühlt sie sich unangenehm rau und schuppig an. Ihre Haut hat genug Zeit im Winterschlaf verbracht - Zeit, sie aufzuwecken! Als erster Schritt zum Wachwerden eignet sich ein Ganzkörperpeeling (warum nicht gleich unter der Dusche?), mit dem abgestorbene Schüppchen entfernt werden. Danach ist die Haut auch wieder aufnahmebereiter für pflegende Lotionen. Die ersten Minuten nach der Dusche oder einem Bad eignen sich übrigens am besten zum Eincremen. Denn durch die Wärme haben sich die Poren geweitet, Pflegeprodukte ziehen besser ein.

Feuchtigkeitsboost für das Gesicht
Vergessen Sie auch nicht auf Ihr Antlitz: Wenn die Temperaturen steigen, produziert die Haut selbst wieder mehr Fett - den Tiegel mit der reichhaltigen Pflege sollte man also sobald wie möglich aufbrauchen und ab nun auf eine leichte, feuchtigkeitsspendende Tagescreme mit niedrigem Fettgehalt umsteigen - sonst blühen draußen nicht nur erste Frühlingsblümchen, sondern auch Pickel in Ihrem Gesicht. Machen Sie den Test, ob Ihre Haut dafür schon bereit ist: Stirn und Wangen spannen nach der täglichen Reinigung? Dann benötigt sie noch ein wenig Zeit - besser weiterhin zu reichhaltiger Pflege greifen. Den Test in ein paar Wochen wiederholen. Abends des Öfteren eine Maske, auf den eigenen Hauttyp abgestimmt, auftragen. Nach Lust und Laune gekauft oder selbstgemacht sorgen solche mit Aloe Vera, Gurke oder Topfen für einen extra Frischekick. Schönheitsprofis setzen zudem gerne auf eine Ampullenkur - von außen und von innen.

Auch im Frühling die Haut vor Sonne schützen
Ihre Strahlen haben schon jetzt deutlich mehr Kraft, als viele denken. Sonnenbrand ist zu dieser Zeit leider keine Seltenheit (Krebsgefahr!). Für das Gesicht verwendet man im Alltag am besten Produkte mit integriertem UV-Lichtschutzfaktor. Beim richtigen „Sonnenbaden“ gezielt Sonnencreme auf die frei liegenden Hautareale auftragen.

Monika Kotasek-Rissel
Monika Kotasek-Rissel
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