30.10.2020 07:17 |

Nur vorübergehend

Flixbus stellt Betrieb im November ein

Der deutsche Fernreise-Anbieter Flixbus stellt aufgrund der neuen Corona-Kontaktbeschränkungen seinen Betrieb in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorübergehend ein. Geschäftsführer André Schwämmlein verwies in der „Welt am Sonntag“ auf die Reiseeinschränkungen. „Deswegen fahren wir unseren Bus- und Zugbetrieb jetzt im November auch komplett runter in der Hoffnung, an Weihnachten mit Flixbus für unsere Kunden im Einsatz sein zu können.“

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Auch Flixtrain mache vorübergehend Winterpause. Wenn die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel darum bitte, „nicht zu reisen, hat das natürlich Einfluss auf die Nachfrage“, sagte Schwämmlein.

Unternehmen folgt stark der Nachfrage
Schon im Frühjahr hatte das Unternehmen angesichts der Corona-Auflagen vorübergehend keine Fahrten mehr angeboten. „Im Sommer konnten wir dann wieder etwa die Hälfte unseres Netzes bedienen. Wir folgen dabei sehr stark der Nachfrage“, erklärte Schwämmlein.

„Politischer Wunsch ist, nicht zu reisen“
Schon im Oktober habe man aber wieder „eine gebremste Reiselust“ gesehen. „Im Moment liegen wir etwa bei 30 Prozent, werden aber wieder komplett reduzieren, weil der politische Wunsch ist, dass man nicht reist“, so der Flixbus-Chef.

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