„Umgehen“ mit Corona

Viktoria Schnaderbeck: „Es gibt keine gute Lösung“

Vor Kurzem musste Viktoria Schnaderbeck in Norwegen auf dem Fußballplatz noch Schneeräumen, um trainieren zu können. Die Teamkapitänin befindet sich wegen der Coronavirus-Pandemie mit Erlaubnis ihres Klubs Arsenal seit mehreren Wochen in der Nähe von Molde bei Freundin Anna: „Ich wollte nicht allein in meiner Wohnung in London sein. Das mentale Wohlbefinden ist in so einer Krise unglaublich wichtig. Das hat auch Arsenal so gesehen.“

In der prächtigen Natur Norwegens hält sich „Viki“ topfit: „Besonders die Bergtouren sind ein Traum. Und die Fußballplätze sind nicht gesperrt. Das ist ein großer Vorteil.“ In England könnte es für sie ab 7. Juni mit 45 Geisterspielen innerhalb von sechs Wochen im St. George’s Park, dem nationalen Fußball-Zentrum, weitergehen. Die Steirerin meint: „Das ist bisher aber nur ein Vorschlag. Es geht um die am wenigsten schlechte Lösung. Denn eine gute gibt es nicht.“

Matthias Mödl, Kronen Zeitung

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