Studie zeigt:

Coronavirus-Krise macht Fußballer depressiv!

Mehr als einer von zehn Fußballern gibt an, dass er in der Untätigkeit infolge der Coronavirus-Krise Symptome einer depressiven Verfassung zeigt! Dies geht aus einer Untersuchung der internationalen Spielergewerkschaft hervor.

Die FIFPro führte zwischen 22. März und 14. April eine Umfrage bei rund 1600 Fußballern (1.134 Männer, 468 Frauen) in der Schweiz, in England, Frankreich und Südafrika durch. Die Resultate zeigen, dass 22 Prozent der Spielerinnen und 13 Prozent der Spieler bei sich Symptome erkannten, wie sie auch bei diagnostizierten Depressionen auftreten.

Ein generelles Gefühl der Angst wurde von 18 Prozent der Spielerinnen und 16 Prozent der Spieler angegeben. „Der Anteil der Spieler mit solchen Symptomen war signifikant höher unter jenen, die sich Sorgen um ihre Zukunft im Fußball-Geschäft machen“, schrieb die FIFPro, die die Umfrage mit dem Universitätsspital Amsterdam durchführte.

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Samstag, 27. Februar 2021
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