Zum Spottpreis

Schalke hätte 2016 Bayern-Star verpflichten können

Fußball International
29.11.2019 10:38

Ex-Schalke-Trainer Markus Weinzierl brachte brisante Details über den Transfersommer 2016 der „Knappen“ ans Tageslicht. In einem Interview mit dem „Sportbuzzer“ erklärte der Deutsche, dass der Verein aus Gelsenkirchen die Möglichkeit hatte Serge Gnabry von seinem damaligen Arbeitgeber Werden Bremen zu verpflichten, doch die Ablösesumme von läppischen fünf Millionen Euro war den Vereinsverantwortlichen damals zu viel.

„Wenn der Verein sagt, dass Gnabry mit 5 Millionen zu teuer ist, hätte ich in der Nachbetrachtung mich sicher noch mehr für einen Transfer einsetzen müssen“, sagte Weinzierl im Interview. Laut den Angaben des 44-jährigen Trainers war der Flügelflitzer bereits zu Gesprächen auf Schalke und bereit zum Verein zu wechseln.

Dabei wäre das nötige Kleingeld für den deutschen Nationalspieler durchaus vorhanden gewesen. Im gleichen Sommer verkaufte man Eigengewächs Leroy Sane für 50 Millionen Euro an Manchester City. Es wurde lange nach einem Ersatz für die nach England abgewanderte Offensivwaffe gesucht. „Dementsprechend haben wir den Start komplett in den Sand gesetzt“, gibt Weinzierl zu.

Gnabry wäre rückblickend wohl der perfekte Ersatz für Sane gewesen. Im Nachhinein ist man im Fußball allerdings immer klüger.

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(Bild: KMM)



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