Auswertung ergab:

Jedes dritte Auto fiel bei „Pickerl“-Test durch

27 Prozent aller Autos, die im vergangenen Jahr in Oberösterreich in die 13 Prüfzentren des Arbö zur „Pickerl“-Überprüfung gebracht worden sind, ist beim ersten Anlauf durchgefallen.

Dieses wenig erfreuliche Resultat haben die Auswertungen der rund 24.000 Begutachtungen des Autofahrerclubs Arbö ergeben. Dabei ist die Mängelliste in allen Bezirken ähnlich gewesen: Die meisten Probleme gab es bei der Auspuffanlage, bei Defekten an den Achsen, an der Bremsanlage oder bei Flüssigkeitsverlusten wegen undichter Leitungen. Meist wurden, wenn die Ausstellung der gesetzlich geforderten Plakette verwehrt worden war, gleich mehrere Mängel festgestellt.

Rost allein ist kein Problem
Dass manche „Rostschleudern“ auf unseren Straßen mit einem gültigen „Pickerl“ herumfahren, ist übrigens für die Prüfer nicht verwunderlich. Denn Rost alleine ist kein Grund, die Plakette zu verweigern, solange nicht tragende Teile befallen sind und damit Gefahr im Verzug ist.

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