Gelernt von den Besten

Ronaldo denkt über eine Karriere als Trainer nach

Was macht Cristiano Ronaldo nach seiner Karriere als Profi-Kicker? Werbe-Ikone, Hotelier und erfolgreicher Chef des Modelabels CR7 ist der 34-jährige Portugiese schon. Und eigentlich müsste der fünffache Weltfußballer dank eines geschätzten Vermögens von 400 Millionen Euro auch gar nichts mehr arbeiten. Doch Ronaldo will offenbar dem Fußball erhalten bleiben und denkt sogar laut über seine Karriere als Trainer nach.

Superstar Cristiano Ronaldo spielt noch immer auf höchstem Niveau - und das trotz seiner mittlerweile 34 Jahre. Erst vor zwei Wochen feierte er mit Juventus Turin seinen insgesamt 30. Titel. Trotzdem macht sich der Portugiese schon Gedanken über seine Zukunft. Und in der spielt offenbar der Fußball weiterhin eine entscheidende Rolle.  

Erfolgreicher Co-Trainer
So verriet der Europameister im Interview mit dem Magazin „ICON“ von „El Pais“, dass er dem Sport ganz sicher treu bleiben wird. Angesprochen auf eine mögliche Trainer-Karriere meinte CR7 ganz offen: „Ich schließe es nichts aus.“ Immerhin zeigte Ronaldo bereits bei der Europameisterschaft 2016, wozu er auf der Trainerbank fähig wäre. Nach nur 25 Minuten musste er damals im Finale gegen Frankreich (1:0 n.V.) verletzt raus und wurde so zum Co-Trainer von Fernando Santos. Wer der Boss war und wer der Assistent, konnte man nur schwer eruieren - siehe Video oben.

Er lernte von den Besten
Fest steht: Ronaldo lernte von den Besten, spielte unter Alex Ferguson, Manuel Pellegrini, José Mourinho, Carlo Ancelotti, Zinédine Zidane und eben jetzt unter Massimiliano Allegri. Sie alle lobten seinen unglaublichen Ehrgeiz. Ronaldos Erfolgsgeheimnis: „Das Erste, was ich bei einem neuen Klub mache, ist, einfach ich zu sein, mehr nicht. Meine Arbeitsmoral ist immer dieselbe.“

Kein Großmaul
Denn der Superstar weiß: „Wenn ein neuer Chef in einen laufenden Betrieb kommt und anfängt, den ganzen Laden umzukrempeln, werden ihn die Leute nicht als Anführer sehen. Sie werden sagen: ‘Das ist zwar mein Chef, aber der behandelt mich nicht gut.‘ Man muss demütig sein und lernen, dass man nicht alles weiß. Ich habe mich bei Juve perfekt angepasst. Sie haben gesehen, dass ich kein Großmaul bin. Es ist eine Sache etwas zu sagen, eine andere ist, es zu tun.“ Und das gilt wohl auch für den künftigen Trainer Cristiano Ronaldo ...

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