06.03.2019 16:55 |

Digitale Trends

Hilfe im Haushalt: Auf die Plätze, fertig, saug!

„Das bisschen Haushalt macht sich von allein“, sang Johanna von Koczian Ende der 1970er-Jahre. 40 Jahre später wird diese Vision allmählich Wirklichkeit - Staubsauger-Roboter machen es möglich.

Dabei gilt allerdings: Auch, wenn sie mit Sensoren und Kameras Kollisionen mit der Einrichtung immer besser vermeiden können, entfalten die meisten Haushaltsroboter ihr volles Potenzial erst in „robotersicheren“ Haushalten. Allzu hohe Teppichkanten und Türschwellen sind problematisch, herumliegende Dinge werden gern verschoben.

Wer sein Refugium von einem Roboter reinigen lässt, sollte also die richtigen Rahmenbedingungen schaffen. Möbel ohne Bodenfreiheit, langborstige Teppiche und verwinkelte Zimmer sind Gift, aufgeräumte Räume ohne diese Hindernisse dagegen Trumpf.

Daneben sollten beim Kauf eines Saugroboters einige grundlegende Dinge beachtet werden: Intelligente Wegfindung ist ein Plus und vor allem höherpreisigen Modellen vorbehalten. Akkulaufzeit und Reinigungsleistung - manche Roboter können saugen und nass wischen - sind ebenfalls wichtig. Und eine Begleit-App erleichtert im Alltag Programmierung und Bedienung.

Selbstständig aufladen konnten sich Staubsauger-Roboter schon bisher. Der Roomba i7+ von iRobot entleert seinen Auffangbehälter bei dieser Gelegenheit jedoch auch gleich in die „Clean Base“-Absaugstation, deren Beutel Platz für 30 Ladungen bietet. Nutzer können sich so über Wochen entspannt zurücklehnen.

Der Scout RX2 Home Vision von Miele saugt nicht nur im Eigenheim, sondern überwacht dieses auch. Über die beiden Frontkameras kann von unterwegs aus jederzeit nachgeschaut werden, ob zuhause alles in Ordnung ist. Die sichere Live-Übertragung der Kamerabilder auf Smartphone und Co. erfolgt dabei verschlüsselt.

Der Roborock des chinesischen Herstellers Xiaomi erkennt automatisch besonders stark verschmutzte Stellen und bearbeitet diese dann mit erhöhter Saugkraft. Dank eines integrierten Wassertanks für 45-60 Minuten versteht sich die Putzhilfe zudem auf das Feuchtwischen von Böden.

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