So, 21. Oktober 2018

Linzer Voest-Brücke:

28.04.2018 11:37

Das Rätsel der sechs Pfeiler ins Nichts

Wie seltsame Monumente ragen derzeit sechs hammerförmige Pfeiler an der stromabwärts gelegenen Seite der Voest-Brücke in Urfahr ins Nichts. Wir lösen gemeinsam mit der Asfinag dieses Rätsel. Dieser bauliche Aufwand dient einem neuen Geh- und Radweg über die Donau, der allerdings nur provisorisch sein wird. 

Asfinag-Projektleiter Martin Poecheim lüftet das Geheimnis hinter den sechs Bauwerken: „Das sind Fundamente und Pfeiler des provisorischen Geh- und Radwegs. Die Rampe dieses Provisorium führt ab voraussichtlich Juni während der restlichen Bauzeit zwischen der bestehenden Brücke und der neu zu errichtenden Bypassbrücke direkt runter auf den bestehenden Donauradweg am Damm. Hintergrund: der bestehende Radweg ist der Baustelle schlicht im Weg.“

Provisorium kommt wieder weg
Im Endzustand werden die neuen Radwege außen auf den neuen Bypassbrücken geführt. Das Provisorium wird dann wieder zur Gänze rückgebaut, also abgetragen.

Mehr Komfort für Radfahrer und Fußgänger
Für Radfahrer und Fußgänger wird es am endgültigen Geh- und Radweg „deutlich mehr Komfort“ geben, wie Poecheim verrät: „Geh- und Radweg werden nach außen auf die neue Bypassbrücken links und rechts der Bestandsbrücke gelegt, der Querschnitt wird auf jeweils 3 Meter verbreitert (derzeit 2,5 Meter) und es wird der Radweg durch eine transparente Lärmschutzwand sicher von der Fahrbahn abgegrenzt."

Werner Pöchinger, Kronen Zeitung

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