Mo, 22. Oktober 2018

Nach 2:4 in Rom

07.04.2018 07:57

So will es Salzburg doch noch schaffen!

Auch das noch! Erst mit dem 2:4 im Viertelfinal-Hinspiel der Europa League die erste Niederlage seit Menschengedenken, das Halbfinale in weite Ferne gerückt. Dann musste der von Lazio belehrte Meister am Freitag in Rom noch eineinhalb Stunden länger als geplant auf den Rückflug warten. Als wollte die „Ewige Stadt“ die Rose-Crew nicht loslassen.

Getrübt war die Stimmung auch bei der Landung in Salzburg noch. Aber Kapitän Walke - studierte mit Tormann-Trainer Ilsanker auf dem Rückflug bereits Schlüsselszenen des Krachers - sprach wohl stellvertretend für die ganze Mannschaft, als er meinte: „Wir sind geknickt, weil es auch 2:2, 2:3 hätte ausgehen können. Prinzipiell haben wir aber ein gutes Spiel gemacht, zwei Tore geschossen. Darum sehen wir Chancen für das Rückspiel!“

Lernfähigkeit ist gefragt
Positives nahm zudem Linksverteidiger Andi Ulmer mit nach Hause: „Wir haben unabhängig von den Toren gesehen, dass wir Lazio unter Druck setzen, zu Fehlern zwingen können. Wie in Halbzeit eins!“ Duje Caleta-Car erklärte: „Ich bin mir sicher, dass uns die Fehler von Rom nicht nochmal passieren werden!“

Das ist auch unabdingbar, wollen die Bullen im Rückspiel doch noch den Aufstieg bewerkstelligen. Das weiß auch Trainer Marco Rose: „Die Situation ist nicht einfach, aber auch nicht aussichtslos. Wir wollen vor vollem Haus alles raushauen. Ich traue uns in Salzburg etwas Besonderes zu!“

Valentin Snobe, Kronen Zeitung

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