So, 17. Dezember 2017

Bald kommunistisch?

05.08.2010 12:36

Die Regierung Chinas will den FC Liverpool kaufen

Die "Reds" könnten schon bald unter kommunistischer Führung stehen: Wie am Donnerstag verschiedene britische Medien berichteten, hat die Regierung Chinas großes Interesse daran, den Traditionsklub FC Liverpool zu kaufen. Hauptinteressent ist offiziell der Geschäftsmann Kenny Huang, hinter dem die China Investment Corporation steht, die wiederum die Auslandsinvestitionen Chinas verwaltet.

Huang selbst wollte das vorerst nicht kommentieren. Seit Wochen wird darüber spekuliert, welche Investoren den 18-fachen englischen Meister von dessen unbeliebten US-Besitzern Tom Hicks und George Gillett übernehmen wird. Bis Ende August wird eine Entscheidung erwartet.

Im Rennen sind derzeit neben Huang eine Milliardärs-Familie aus Kuwait sowie eine Investorengruppe aus dem Mittleren Osten und Kanada unter Führung des Syrers Yahda Kirdi. Die Chinesen könnten laut der "Times" durch langfristiges Investment die Favoriten sein.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden