Fr, 23. Februar 2018

Schuss löste sich!

04.02.2018 13:43

17-jähriger Bursch überfällt bewaffnet Tankstelle

Ein erst 17-Jähriger steht im dringenden Verdacht, am Samstagabend, mit einer Schreckschusspistole bewaffnet, einen Raubüberfall auf eine Klagenfurter Tankstelle begangen zu haben. Als er eine Angestellte dabei mit der Waffe bedrohte, löste sich ein Schuss, woraufhin der Bursche flüchtete. Die 39-jährige Mitarbeiterin wurde verletzt. Ein Hinweis brachte die Ermittler schließlich auf die Spur des jungen mutmaßlichen Räubers – er wurde festgenommen.

Der Verdächtige war gegen 22 Uhr in die Tankstelle gekommen und gab vor, Mineralwasser kaufen zu wollen. Als die 39-Jährige kassieren wollte, zückte der Räuber die Schreckschusspistole, packte und bedrohte die Frau und verlangte Bares.

Schuss gelöst
Die Angestellte rief daraufhin lautstark um Hilfe und wehrte sich heftig gegen den Täter. Dabei löste sich ein Schuss. Der Räuber trat daraufhin ohne Beute die Flucht an. 
Die 39-Jährige erlitt durch den Schuss leichte Rötungen im Gesicht, musste aber nicht in ärztliche Behandlung, hieß es. Eine Alarmfahndung wurde ausgelöst.

Ein Tipp brachte die Polizei schließlich auf die Spur des Flüchtigen. In einem Lokal klickten für den erst 17 Jahre alten Verdächtigen die Handschellen. Er wird nach Abschluss der Erhebungen in die Justizanstalt Klagenfurt überstellt.

 krone.at
Redaktion
krone.at
Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden