Die geplante Quotenregelung für über 60-jährige Beschäftigte erinnert eher an planwirtschaftliche Experimente als an moderne Arbeitsmarktpolitik. Wenn der Staat über Quoten eingreifen will, bleiben wirtschaftliche Aspekte und Anreize auf der Strecke. Gerade in der aktuellen Budgetlage ist ein sozialistischer Zugang der falsche Weg. Es stellt sich die Frage: Wie kommunistisch denkt unsere Sozialministerin eigentlich? Ein sinnvollerer Ansatz wären positive Anreize für beide Seiten: Entlastung der Unternehmer durch keine oder nur geringe Lohnnebenkosten bei Beschäftigung älterer Arbeitnehmer. Motivation für die Mitarbeiter über steuerliche Vorteile, etwa keine oder deutlich reduzierte Lohnsteuer ab 60. So würden Unternehmen wie auch Beschäftigte profitieren – ganz ohne Zwang. Völlig außen vor bleiben leider die Selbstständigen, die über das Pensionsalter hinaus arbeiten wollen. Sie werden weder berücksichtigt noch steuerlich entlastet. Liebe Regierung, es gibt viel zu tun – bitte setzen Sie auf Motivation statt Quoten!
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