Für Österreichs Team gehört es zum guten Ton, sich vom Publikum am Bergisel mit einer Rutschpartie vom Gegenhang zu verabschieden. „Es hat fast schon Tradition“, grinste Daniel Tschofenig, dem dabei ein Hoppala passiert ist.
„Mir ist die Hose aufgegangen“, lachte er. Die Rutscherei kann er dennoch nur empfehlen. „Es ist fast so cool zu rutschen wie am Podium zu stehen.“ Die Top 3 sind nie dabei, weil sie nach der Siegerehrung noch andere Verpflichtungen haben. So wie Jan Hörl 2024 und 2025.
„Ich war zum ersten Mal dabei. Es war eine coole Erfahrung, die ich immer schon mal machen wollte. Das soll aber nicht heißen, dass ich jetzt immer Vierter werden will. Einmal reicht völlig“, scherzte er.
„Wir haben sie animiert“
Neben den ÖSV-Adlern ließen sich auch die Japaner und Slowenen nicht lange bitten. Hörl: „Wir haben sie animiert.“ Tschofenig gefällt die Aktion, weil man „den Fans was zurückgeben kann dafür, dass sie gekommen sind“.
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