Schreckmoment bei den olympischen Wettbewerben der Nordischen Kombinierer am Donnerstag in Tesero. US-Athlet Benjamin Loomis wurde beim Springen nämlich in der Anlaufspur von einem Schneebläser erwischt. Der 27-Jährige hatte dabei Glück, dass die Situation glimpflich ausging.
Schneechaos bei den Olympischen Spielen. Davon betroffen war am Donnerstag auch der Teamsprint der Nordischen Kombinierer. Damit der Wettbewerb über die Bühne gehen konnte, musste die Anlaufspur beim Skispringen immer wieder durch Schneebläser vom Neuschnee befreit werden.
Dabei kam es zu einem gefährlichen Zwischenfall. Denn just als sich US-Boy Loomis in die Anlaufspur begab, war dort noch ein Schneebläser am Werk. Eine Schrecksekunde, die noch glimpflich ausging. „Ich hatte Glück, dass es nur meine Schulter traf. Hätte es mich im Gesicht getroffen, wäre es ganz anders ausgegangen“, erklärt der US-Amerikaner gegenüber dem norwegischen Sender NRK.
Glück im Unglück
So konnte Loomis seinen Sprung vollenden und sicher landen. „Ein extremer Tag. Die Crew hat hervorragende Arbeit geleistet. Es ist sehr bedauerlich, dass es zu einem Zwischenfall mit Loomis kam“, erklärte anschließend FIS-Renndirektor Lasse Ottesen.
Der unaufmerksame Mitarbeiter bedauerte den Zwischenfall ebenfalls, wie Ottesen bestätigt. „Zum Glück ist nichts Schlimmeres passiert, so etwas sollte aber nicht vorkommen. Die betreffende Person hat sich bei der Jury entschuldigt, und die FIS hat sich bei den USA entschuldigt.“
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