Männer, Mädchen und Motoren – was es normalerweise nur in der großen Welt des Motorsports gibt, hält Einzug im kleinen Städtchen Zell an der Pram im oberösterreichischen Innviertel. Beim schrägsten Motorrad-Rennend er Saison ist der Teufel los.
Was für Le Mans das 24-Stundenrennen ist,im Innviertel das alljährliche "360 Minuten von Zell an derPram"-Rennen. Die verschlafene 2000-Seelengemeinde wird am 12.Juli 2003 wieder zum Mittelpunkt des verrückten Motorrad-Rennens.Auf aufgemöbelten Puch MV-50 Maschinen - im Volksmund "Postler-Moped"genannt - geht es über Stock und Stein. Eine irrwitzige Jagdmit 1,5 PS und 50 Kubikmeter, bei mitunter auch Promis mit vonder Partie sind - wie im vergangenen Jahr Flug-Ass Andi Goldberger.Die Teams mit Namen wie "Heckenklescher" oder "die Unbarmherzigen"rittern um den Sieg. Doch deswegen ist hier eigentlich niemanddabei, sondern wegen der Hetz' und der tollen Stimmung. Auf dasSieger-Duo warten zwei Erholungstage auf dem Schloss.
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