Mo, 20. Mai 2019
02.01.2016 13:43

15 km Massenstart

Teresa Stadlober starke Achte bei Tour de Ski

Langlauf-Hoffnung Teresa Stadlober hat am Samstag bereits auf dem zweiten Teilstück der Tour de Ski aufgezeigt. Die 22-jährige Salzburgerin holte in Lenzerheide mit Platz acht über 15 km klassisch mit Massenstart ihr bestes Saisonergebnis im Weltcup. Der Sieg ging an die überlegene Norwegerin Therese Johaug. Die Topfavoritin übernahm dadurch auch die Gesamtführung.

Stadlober lief ein engagiertes Rennen, zeigte sich ständig im Vorderfeld. Einzig Johaug war von Beginn an außer Reichweite. Die Saison-Dominatorin nutzte bereits den zweiten Tag der Tour zu einer Machtdemonstration. Ihre Landsfrauen Ingvild Flugstad Östberg und Heidi Weng lagen als Zweite und Dritte bereits 37,9 bzw. 76,2 Sekunden zurück.

Bestes Saisonergebnis für Stadlober
Zwar verlor auch Stadlober als Achte 2:21,6 Minuten auf Johaug. Die Österreicherin, im Vorjahr bereits Tour-Zehnte, ließ aber zahlreiche Spitzenathletinnen hinter sich. Bisher war Rang neun Anfang Dezember im Skiathlon in Lillehammer ihr bestes Saisonresultat gewesen. Im Vorjahr war sie auf einer Tour-Etappe Sechste. Ein neuerliches Top-Ten-Ergebnis in der Endabrechnung des Saisonhöhepunktes ist das erklärte Ziel.

In der Gesamtwertung der Tour de Ski liegt Teresa Stadlober nach zwei Teilstücken auf Rang 13. Der Rückstand der Salzburgerin auf Spitzenreiterin Therese Johaug beträgt 3:26,4 Minuten. Die zweite Österreicherin Nathalie Schwarz lief auf Platz 37.

Bei zwei weiteren Massenstart-Rennen in der klassischen Technik hat Stadlober kommende Woche in Oberstdorf (6. Jänner) und im Val di Fiemme (9. Jänner) erneut die Chance auf Spitzenplatzierungen. Vorerst steht am Sonntag (13.20 Uhr) in der Schweiz aber noch ein Verfolgungs-Bewerb über 5 km Skating auf dem Programm. Die Tour-Entscheidung fällt am 10. Jänner mit einem Bergrennen auf die Alpe Cermis.

Der Kampf um den Tour-Gesamtsieg könnte ein norwegisches Duell werden. Johaug liegt nur 4,5 Sekunden vor ihrer Landsfrau Ingvild Flugstad Östberg. Die drittplatzierte Heidi Weng, ebenfalls aus Norwegen, ist bereits 1:45,2 Minuten zurück.

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