Salzburger Liga

So geht‘s in Thalgau nach Trainer-Rücktritt weiter

Die Überraschung bei den Klub-Verantwortlichen war Samstagabend groß, als Nemanja Asanovic als Trainer des UFV Thalgau das Handtuch warf. Zuvor hatte seine Mannschaft gegen Eugendorf 2:7 verloren. 

„Er ging in die Kabine und meinte völlig überraschend, dass es das war“, kann es Thalgaus Obmann Stefan Eiterer auch drei Tage danach noch nicht ganz fassen. Nach der 2:7-Niederlage am Samstag gegen Eugendorf trat Cheftrainer Nemanja Asanovic völlig überraschend zurück. Und das, obwohl man eigentlich schon über Veränderungen des Kaders im Winter gesprochen hatte. 

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Wir klären das intern und ziehen das bis Winter durch.

Stefan EITERER, Obmann UFV Thalgau

Mit Platz elf nach elf absolvierten Partien können die Flachgauer mit der bisherigen Saison zufrieden sein. Auch die Watschen gegen Eugendorf fiel für Eiterer zu hoch aus. „Zur Halbzeit hätten wir 3:1 führen müssen“, sagte Eiterer über die Abfuhr im Derby. 

Thalgau setzt auf interne Lösung
Trotz des gebrauchten Wochenendes mit Niederlage und Trainer-Rücktritt bleibt man bei den Thalgauern ruhig. „Wir werden jetzt nicht irgendeinen Trainer installieren. Wir klären das intern und ziehen das bis Winter durch. Dann schauen wir, was wir tun“, stellte der Klubchef klar. Gemeint hat er damit eine Dreierlösung um den bisherigen Co-Trainer Jan Doschko, Jürgen Tomsits und Johannes Wampl. „Auf die drei setzen wir jetzt“, so Eiterer.

Nach Schock: Nachbarschaftsduell wartet auf Thalgau
Am Wochenende geht es für die Flachgauer schon wieder um Punkte. Im Nachbarschaftsduell mit Henndorf könnte man mit einem Sieg zumindest auf Tuchfühlung mit dem Salzburger-Liga-Mittelfeld gehen. 

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