Nach dem Aus im Achtelfinale der Königsklasse gegen Real wird über den Abschied von ManCity-Trainer Pep Guardiola spekuliert. „Alle wollen mich feuern“, so der Katalane.
Der bittere 1:5-Gesamtscore im Champions-League-Achtelfinale gegen Real Madrid schmerzte, ging bei Manchester City an keiner Person spurlos vorbei. Zum bereits dritten Mal in Folge scheiterte man in der Königsklasse an den „Königlichen“. Nach einem titellosen Vorjahr und personellem Umbruch liegt City auch in dieser Spielzeit deutlich hinter den Erwartungen.
„Zukunft wird rosig sein“
In der Premier League hat Leader Arsenal mit einem Spiel mehr neun Punkte Vorsprung, liegen die größten Hoffnungen nun auf dem Gewinn des FA Cups, wo der Champions-League-Sieger von 2023 im Viertelfinale Liverpool fordert. Zudem wartet im Ligapokal-Endspiel Arsenal. Was für das erfolgsverwöhnte City zu diesem Zeitpunkt aber zu wenig ist. Weshalb nach dem Aus am Dienstag wieder einmal spekuliert wird, ob Trainer Pep Guardiola die Engländer frühzeitig verlässt. Während seiner Trainer-Karriere beim FC Barcelona sowie bei Bayern München hat er seinen Vertrag nicht vorzeitig beendet. Der Spanier ist seit 2016 an Bord, hat bei den „Citizens“ noch einen Vertrag bis 2027 und übte sich nach der Partie gegen die Madrilenen in Sarkasmus. „Jeder will mich feuern“, antwortete der 55-Jährige auf die Frage nach seiner Zukunft. „Eines Tages werde ich hierherkommen und sagen: ,Bye-Bye, Leute.‘ Die Zukunft wird rosig sein, in der nächsten Saison kommen wir wieder zurück.“
Abwarten, am Sonntag soll im Ligacup der erste Titel gefeiert werden. Ein weiterer Rückschlag könnte die Spekulationen über den spanischen Trainer nur noch mehr anheizen. „Wir sind eine wirklich außergewöhnliche Mannschaft. Im Laufe einer Karriere gibt es gute und auch schlechte Ergebnisse. Wir sind aus der Champions League ausgeschieden, aber dieser Wettbewerb ist sehr anspruchsvoll“, meint Guardiola.
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