In Oberösterreich wurde die „Sozialleistungskarte“ für Personen in der Grundversorgung flächendeckend eingeführt. Der Missbrauch von Unterstützungsleitungen soll so minimiert werden. Nach 100 Tagen zieht der Soziallandesrat eine erste Bilanz.
Seit 100 Tagen gibt’s in Oberösterreich für Asylwerber und Ukrainer in der Grundversorgung kein Bargeld mehr, sondern die Sachleistungskarte. Und Soziallandesrat Christian Dörfel (VP) zieht eine positive Bilanz: „Wir haben alle Ziele erreicht. Sozialmissbrauch wird verhindert, Überweisungen ins Ausland werden unterbunden und die Bürokratie abgebaut.“ Oberösterreich ist das erste Bundesland, das die Karte flächendeckend in der Grundversorgung ausgerollt hat, in der Steiermark, Salzburg und acht Bundes-Quartieren gibt’s vergleichbare Systeme.
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