Symbolisch ist es wohl eines der größten Zeichen dafür, im heimischen Oberhaus-Fussball angekommen zu sein. So jubelte man einst bei Ex-Bundesligist Grödig, als erstmals der Rapid-Bus in Salzburg vorfuhr. Nun tut man das auch im Norden des Landes bei Bürmoos – allerdings mit weiblichem Touch.
Eigentlich stammt Bürmoos-Obmann Robert Eckschlager aus der Landeshauptstadt Salzburg. Weil der Jurist das Notariat im nahen Oberndorf führt, ließ er sich vor einem Jahrzehnt dazu hinreißen, im benachbarten Bürmoos das sportliche Ruder zu übernehmen. Was sein Engagement dort hervorhebt: Während die Herren vorsichtig am Regionalliga-Aufstieg anklopfen, sind die Damen in der zweiten Bundesliga am Start. Eine Spielgemeinschaft aus Geretsberg (OÖ) und Bürmoos macht es möglich.
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