Verrückter Riesentorlauf bei den Olympischen Spielen: Am Samstag schüttelten nach dem ersten Durchgang zahlreiche Top-Athleten den Kopf. Der Grund: die Riesenrückstände auf den brasilianischen Leader Lucas Pinheiro Braathen!
Nachdem sich bereits die Norweger Atle Lie McGrath und Henrik Kristoffersen die Zähne an der Top-Zeit von Braathen, der den RTL mit Startnummer eins eröffnet hatte, ausgebissen hatten, war Marco Schwarz an der Reihe. Mit Startnummer vier stürzte er sich aus dem Starthaus.
Doch der Österreicher verlor sogar noch mehr Zeit als die Norweger zuvor. Im Ziel hatte er 2,74 (!) Sekunden Rückstand auf Braathen. Das ist bitter für den Kärntner!
Überraschung im Ziel
Auch ÖSV-Kollege Stefan Brennsteiner fehlten zwei Sekunden. „Bei manchen Schwüngen war es leider ein bissl zu wenig, da fehlte mir das Vertrauen. Dass es so viel Rückstand ist, hätte ich aber nicht gedacht“, schildert er der „Krone“. „Lucas muss einen brutal guten Lauf erwischt haben!“
Doch bis auf Marco Odermatt, der als Zweiter als einziger Läufer unter einer Sekunde hinten war, konnte keiner mit Braathen annähernd mithalten. Nach fast jedem Athleten war ein ungläubiges Kopfschütteln im Ziel zu sehen ...
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