Der Vorarlberger Lukas Feurstein feiert in Italien sein Olympiadebüt. Ob der 24-Jährige in Bormio als „11. Mann" allerdings überhaupt zu einem Einsatz kommt, ist fraglich. Dennoch könnte er zu einem ganz wichtigen Joker werden – denn als einziger der nominierten ÖSV-Herren dürfte der Mellauer in allen fünf Entscheidungen an den Start gehen.
„Natürlich ist es ein extrem cooles Gefühl, für Olympia nominiert worden zu sein“, gestand Lukas Feurstein, nachdem er von Herrencheftrainer Marko Pfeifer erfahren hatte, dass er bei den Spielen in Mailand/Cortina mit dabei sein darf. „Auch wenn ich nur der elfte Mann bin – um ganz ehrlich zu sein, hatte ich schon nicht mehr daran geglaubt.“ Doch was heißt eigentlich „elfter Mann“ und für welche Medaillenentscheidungen kommt der 24-Jährige, der in der vorigen Saison beim Finale in Sun Valley sein erstes Weltcuprennen gewinnen konnte, überhaupt in Frage?
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