Nachdem es beim ersten Europacuprennen der Skicrosser in Les Saisies (Fra) am Donnerstag mit Isabel Hofherr bereits eine ÖSV-Dame ins große Finale geschafft hatte, durfte sich am Freitag mit der Vorarlbergerin Leonie Lussnig eine weitere Österreicherin über den Einzug in die Top-4 freuen. Wobei da auch ein ordentliches Quäntchen Glück dabei war.
Nachdem Leonie Lussnig im ersten Europacup-Rennen in Les Saisies (Fra) schon im Viertelfinale ausgeschieden und nicht über Platz 13 hinausgekommen war, hatte die 20-Jährige noch gehadert. „Die Trainings sind doch so gut gelaufen“, sagte die Oberländerin nach ihrem frühen Ausscheiden, die in dieser Saison als Dritte bereits zweimal im Europacup aufs Podest gefahren war.
Am Ende gab es Rang vier
Bei der Revanche am Freitag lief es für die Kästle-Pilotin dann allerdings besser – zumindest was das Ergebnis angeht. Als Viertelfinal-Zweite – vor ÖSV-Teamkollegin Isabel Hofherr – fixierte sie den Halbfinaleinzug. „Da hatte ich das Glück, dass sich dann zwei Gegnerinnen vor mir gegenseitig abgeräumt haben“, so Lussnig, die im großen Finale nach einem schlechten Start zu Rang vier und 50 Punkten fuhr.
Chance auf Weltcupticket lebt
Nach acht von 18 Entscheidungen ist die Klauserin mit 267 Zählern Siebte. Auf Rang drei, der ein Fixticket für die Weltcupsaison 26/27 bringen würde, fehlen 184 Punkte.
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