KI ermöglicht vieles, auch neue Werbeformate. Ein solches feierte jetzt im österreichischen Fernsehen Premiere: In laufende Fernsehszenen des ATV-Erfolgsformats „Bauer sucht Frau“ bettete die Österreichische Post erstmals ein vollständig KI-generiertes „Virtual Placement“ ein.
Mithilfe von KI integrierten die Post und die Werbe-Tochter adverserve digitale Plakatflächen und Außenwerbe-Elemente in TV-Szenen von „Bauer sucht Frau“. Und zwar an Orten, an denen es in der Realität gar keine Werbeflächen gibt, wie die Post am Donnerstag per Aussendung wissen ließ. Dadurch erzeugten sie „eine subtile, moderne und völlig natürliche Markenpräsenz, ohne den Handlungsablauf der Sendung zu beeinträchtigen.“
„Das KI-Placement macht unsere Marke direkt im Programm erlebbar. Da die Story so nicht unterbrochen wird, ist auch die Akzeptanz des Publikums bedeutend höher. Diese Innovation zeigt, wie sich moderne Markenführung und technologische Präzision ideal gegenseitig ergänzen“, zeigte sich Myron Kohut, Leitung Kunden Insights, Werbung & digitale Kanäle bei der Post, mit der Umsetzung zufrieden.
Ob die Zuseherinnen und Zuseher die unterschwelligen und nicht eindeutig als Werbung wahrnehmbaren Botschaften auch so wohlwollend goutieren, bleibt abzuwarten.
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