„Meine Eltern lügen“

Brooklyn Beckham geht öffentlich auf Familie los

Society International
19.01.2026 22:40
Porträt von krone.at
Von krone.at

Jetzt schießt Brooklyn Beckham zurück! In einem emotionalen Posting hat der Promi-Spross sich den Frust von seiner Seele geschrieben und seinen Eltern schwere Vorwürfe gemacht. Die „glückliche Familie Beckham“ sei nur eine Marke, die über echten Emotionen stehe.

„Ich habe jahrelang geschwiegen und alles darangesetzt, diese Angelegenheiten privat zu halten. Leider haben meine Eltern und ihr Team weiterhin die Presse eingeschaltet, sodass mir keine andere Wahl blieb, als selbst zu sprechen und die Wahrheit über einige der verbreiteten Lügen zu sagen“, schreibt der Hobby-Koch in seiner Instagram-Story am Montagabend.

Schwere Vorwürfe gegen Eltern
Was dann kommt, gleicht einer gnadenlosen Abrechnung. Die Spannungen sollen mit den Vorbereitungen seiner Hochzeit 2022 begonnen haben, insbesondere als seine Mutter das Design vom Brautkleid seiner Frau in letzter Minute absagte. Auch finanzielle Zwänge und Druck seitens seiner Eltern beschrieb Brooklyn: „Sie setzten mich unter Druck, auf meine Namensrechte zu verzichten, was mich und unsere zukünftigen Kinder betroffen hätte.“ Er hätte sich geweigert – und den Preis dafür bezahlt. Victoria Beckham soll das Gerücht in die Welt gesetzt haben, dass ihr Sohn unter der Kontrolle seiner Ehefrau stehen würde.

„Ich will mich nicht mit meiner Familie versöhnen. Ich werde nicht kontrolliert, sondern stehe zum ersten Mal in meinem Leben für mich selbst ein.“ Seinen Eltern wirft er vor, Kontrollfreaks zu sein, die ihn „große Teile“ seines Lebens unterdrückt hätten. „Mein ganzes Leben lang haben meine Eltern die Darstellung unserer Familie in der Presse kontrolliert. Die inszenierten Social-Media-Posts, Familienfeste und unechten Beziehungen waren fester Bestandteil meines Lebens“, so der Vorwurf von Brooklyn Beckham.

Das gesamte Posting zum Nachlesen:

(Bild: Instagram/Brooklyn Beckham)
(Bild: Instagram/Brooklyn Beckham)
(Bild: Instagram/Brooklyn Beckham)
(Bild: Instagram/Brooklyn Beckham)
(Bild: Instagram/Brooklyn Beckham)
(Bild: Instagram/Brooklyn Beckham)

Auch jetzt würden seine Eltern versuchen, seine Beziehung systematisch zu zerstören: „Und es hört einfach nicht auf.“ Sogar seine Brüder seien von seinen Eltern auf ihn gehetzt worden. Besonders schwer wiegt sein Vorwurf, David und Victoria Beckham würden gezielt falsche Informationen streuen: „Ich habe in letzter Zeit mit eigenen Augen gesehen, wie weit sie gehen, um unzählige Lügen in den Medien zu verbreiten, meist auf Kosten unschuldiger Menschen, um ihre eigene Fassade zu wahren. Aber ich glaube, die Wahrheit kommt immer ans Licht.“

Demütigungen am Hochzeitstag
An seinem Hochzeitstag sei es zu einer Reihe von Demütigungen gekommen. Darunter Momente, in denen Familienmitglieder Nicola öffentlich abwerteten. Der Hochzeitstanz wurde zum Albtraum: „Vor unseren 500 Hochzeitsgästen rief mich Marc Anthony auf die Bühne. Dort sollte eigentlich mein romantischer Tanz mit meiner Frau stattfinden, doch stattdessen wartete meine Mutter darauf, mit mir zu tanzen. Sie tanzte völlig unpassend vor allen Anwesenden auf mir herum.“ Für Brooklyn offenbar ein Albtraum. „Ich habe mich in meinem ganzen Leben noch nie so unwohl und gedemütigt gefühlt.“

Brooklyn und Nicola haben schließlich in einer intimen Zeremonie ohne die Familie ihr Eheversprechen erneuert: „Wir wollten unser Eheversprechen erneuern, um neue Erinnerungen an unseren Hochzeitstag zu schaffen, die uns Freude und Glück bringen, nicht Angst und Scham.“

Der vielleicht härteste Vorwurf betrifft die Prioritäten seiner Eltern: „Meine Familie legt größten Wert auf öffentliche Werbung und Empfehlungen. Die Marke Beckham steht an erster Stelle.“ Social Media spiele dabei eine entscheidende Rolle. „Familienliebe zeigt sich darin, wie viel man in den sozialen Medien postet oder wie schnell man alles stehen und liegen lässt, um für ein Familienfoto zu posieren – selbst wenn das unsere beruflichen Verpflichtungen beeinträchtigt.“ Da möchte er jetzt nicht mehr mitmachen.

Brooklyn fühle sich von seinen Eltern erdrückt und leide unter Angstzuständen, die nach der Abkehr von der Familie zu verschwinden scheinen. Er betont abschließend: „Ich wache morgens dankbar für das Leben auf, das ich gewählt habe.“

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